Hakenkreuz-Maler Daniel Born (SPD) ist neuer Geschäftsführer der AWO Neckar-Odenwald
Seit dem 1. Juli 2026 steht Daniel Born an der Verwaltungsspitze der AWO Neckar-Odenwald. Der 50-jährige Jurist übernimmt sowohl die Geschäftsführung des Kreisverbandes als auch der gemeinnützigen Gesellschaft.
Quelle: https://www.meine-news.de/osterburken/c-pflege/neuer-geschaeftsfuehrer-fuer-die-awo-neckar-odenwald_a239380
Wir erinnern uns: Von Mai 2021 bis zu seinem Rücktritt am 25. Juli 2025 erhielt Daniel Born über 1 Million Euro (brutto) – und wurde damit zum wahrscheinlich bestbezahlten Hakenkreuz-Maler der Neuzeit. (Quelle)
Jetzt ist Daniel Born an der Verwaltungsspitze der AWO Neckar-Odenwald. Für eine Einrichtung dieser Größe (ca. 280 Mitarbeiter, Bilanzsumme ~19 Mio. €) im sozialen Bereich in Baden-Württemberg ist ein Jahresbruttogehalt im Bereich von etwa 90.000–120.000 € (plus mögliche Nebenleistungen wie Dienstwagen oder betriebliche Altersvorsorge) realistisch und üblich.
So läuft das bei der SPD: egal, was Du als SPD-Funktionär gut oder schlecht gemacht hast: alle werden versorgt. Bezahlt werden die Gehälter überwiegend von Deinen Kranken-, Pflege- und Unfallversicherungsbeiträgen und Öffentlichen Zuschüsse & Projektförderungen. Typisch SPD: sie leben vom Geld anderer Leute. Umverteilen ist viel leichter als Selbsterwirtschaften.
Daniel Born ist kein Einzelfall: Der stv. Aufsichtsratsvorsitzender der AWO Neckar-Odenwald gGmbH, Gerhard Kleinböck, ist ebenfalls SPD-Mitglied und war von 2009 bis 2021 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg
Die Aufsichtsratsvorsitzende der AWO Neckar-Odenwald gGmbH, Gabriele Teichmann, wurde 2015 auf der Landeskonferenz der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) in Stuttgart zur neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft gewählt. Sie war 2009 Kandidatin für die Bundestag Wahl 2009 für SPD.
Die AWO ist auf allen Ebenen (Bund, Land, Bezirk, Kreis) stark mit SPD-Mitgliedern und SPD-Funktionären besetzt.
Hauptfinanzierungsquellen der AWO insgesamt (Freie Wohlfahrtspflege)
Die Finanzierung der sozialen Dienste (Pflege, Betreuung, Kitas, Beratung etc.) folgt dem Prinzip der Leistungsfinanzierung:
| Finanzierungsquelle | Anteil (ca.) | Beschreibung |
|---|---|---|
| Leistungsentgelte / Kostenerstattung | 70–85 % | Größter Posten: Pflegesätze und Beiträge von Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung sowie Entgelte von Sozialhilfeträgern (Kommunen/Länder) für Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, ambulante Dienste etc. |
| Öffentliche Zuschüsse & Projektförderung | 10–20 % | Zuschüsse von Bund, Ländern, Kommunen und EU für Investitionen, Modellprojekte, besondere Aufgaben (z. B. Integration, Demokratiearbeit, Klimaschutz). |
| Eigenmittel der AWO | 5–15 % | Mitgliedsbeiträge, Spenden, Erbschaften, Vermögenserträge und Einnahmen aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb. |

